Es werde Licht ...
Auch die Nutzung des natürlichen Lichts ist eine Möglichkeit für die HOCHBAHN, den Stromverbrauch weiter zu reduzieren. Dazu wurden oberirdische U-Bahn-Haltestellen (z. B. in Farmsen) mit neuen Glasdächern ausgestattet – so ist tagsüber keine Beleuchtung mehr erforderlich. Wo künstliche Beleuchtung notwendig ist, setzt die HOCHBAHN Energie sparende Leuchtmittel ein.
Umweltschutz auch im Detail
Umweltschutz beginnt bei der HOCHBAHN schon bei den Hilfs- und Betriebsstoffen: Das Unternehmen setzt in weiten Bereichen biogene Schmierstoffe und Hydrauliköle ein, d. h. Stoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Damit laufen alle 195 Fahrtreppen, zahlreiche Fahrstühle und sogar die Fluttore der Haltestelle Jungfernstieg wie geschmiert.
Graffiti belasten die Umwelt
In den letzten Jahren hat sich das Thema Graffitibeseitigung – nicht nur bei der HOCHBAHN – zu einer relevanten Größe aus Sicht des Umweltschutzes entwickelt. Allein für die Entfernung der großflächigen Außengraffiti waren in 2001 850 kg Graffiti-Entfernungsmittel nötig. Obwohl das verwendete Mittel biologisch abbaubar ist – jedes Kilo Abfall, das bei der Graffitibeseitigung entsteht, ist eines zu viel.
Wenig Wasser – saubere Fahrzeuge
Einen wöchentlichen Waschtag gibt es nicht – die Busse der HOCHBAHN werden bedarfsorientiert und mit wiederholter Nutzung des Waschwassers gereinigt. Die Installation von Brauchwasser-Aufbereitungsanlagen hat den Frischwasserverbrauch bei der Buswäsche in den letzten Jahren um mehr als 60 Prozent reduziert. Das Waschwasser für die U-Bahn-Fahrzeuge wird aus einem eigenen Tiefbrunnen gefördert und ebenfalls zu zwei Dritteln wieder aufbereitet. Hier liegt die Wassereinsparung bei 40 Prozent.
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