Die HOCHBAHN setzt mit ihren Partnern auf die Brennstoff- zellentechnologie, da diese langfristig gesehen sehr zukunftsträchtig ist. Die Vorteile: überhaupt keine Schadstoff-Emissionen sowie ein hoher Wirkungsgrad. Und vor allem – ein Brennstoffzellenbus fährt nahezu geräuschlos:
Antrieb ohne Schadstoff-Emission:
Bei einem Brennstoffzellenantrieb entsteht lediglich Wasser, das als reiner Wasserdampf freigesetzt wird. Es fallen keine Stickoxide oder anderen Schadstoffe an – ein CO2-Ausstoß wird also vollständig vermieden. Wenn dann die Energie zur Bereitstellung von Wasserstoff – wie es im Hamburger Projekt HH2 der Fall ist – außerdem aus regenerativen Quellen wie Solar- und Windenergie oder Wasserkraft stammt, ist eine umfassende Umweltverträglichkeit sicher gestellt.
Hoher Wirkungsgrad:
Grund für den hohen Wirkungsgrad von Brennstoffzellen von bis zu 60% ist die direkte Umsetzung der chemischen Energie des Wasserstoffs in elektrische Energie. Herkömmliche Verbrennungsmotoren haben höchstens Wirkungsgrade von bis zu 38% – und das auch nur unter optimalen Bedingungen.
Geräuscharme Fahrt:
Der Brennstoffzellenbus besticht außerdem durch eine geräusch- und vibrationsarme Fahrt, da die Vibration eines Verbrennungsmotors fehlt. Lediglich das leise Surren des Elektromotors ist zu hören.