1960–1970 Mit großen Schritten in die Moderne
1960
Umwandlung des Straßenbahndepots Wandsbek in einen Busbetriebshof.
1962–64
Umwandlung des Straßenbahndepots Langenfelde in einen Busbetriebshof.
1963
Die U-Bahn-Strecke Jungfernstieg–Wandsbek-Gartenstadt geht am 4. August in Betrieb
1965
Weltpremiere bei der Betriebslenkung Bus: Über eine automatische Standortermittlung können in der Busleitstelle erstmalig Standort und Verspätungen eines Busses angezeigt werden. Das rechnergesteuerte Betriebsleitsystem (RBL) ist erfunden.
Am 29. November wird der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) gegründet. Aufgabe des HVV ist es, die Verkehrsunternehmen in der wachsenden Stadt Hamburg zu koordinieren und für abgestimmte und einheitliche Fahrpläne und Tarife zu sorgen.
1967
Nach zweijährigem Umbau Einweihung des ehemaligen Straßenbahnbetriebshofs Barmbek als Busbetriebshof.
1968
Inbetriebnahme des ersten VÖV-Standardlinienbusses im August. Der VÖV, Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe, einigt sich auf bundesweit einheitliche Standards für Linienbusse. Aus dem VÖV geht Anfang der 90er Jahre der Verband deutscher Verkehrsbetriebe VDV hervor.
Entwicklung eines neuen Gelenkbuskonzepts durch die HOCHBAHN-Tochter Fahrzeugwerkstätten Falkenried GmbH (FFG) im Oktober. Die Technik für den so genannten „Schub-Gelenkbus„ wird später weltweiter Standard.
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