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Gestern, heute, morgen: Unternehmensgeschichte der HOCHBAHN

Im Februar 1912 war es so weit: Nach nur sechs Jahren Bauzeit fuhr in Hamburg zum ersten Mal die Hoch- und Untergrundbahn – zehn Jahre nach Berlin war die Hansestadt die zweite deutsche Stadt, die mit dem Bau einer U-Bahn das „Abenteuer Zukunft" wagte.

Turbulente Anfangsjahre, eine schwierige Kriegszeit, Neuinvestitionen in den 60ern und 70ern oder die alles umwälzenden Projekte seit den 80er Jahren.

Umfangreiche Informationen zur Geschichte der HOCHBAHN sowie historische Bilder und Filme finden Sie auf unserer Website unter www.100-jahre-hochbahn.de.

Weitere Informationen zur Geschichte der U-Bahn mit vielen Hintergrundinfos finden Sie übrigens auf der privaten Website "U-Bahn-Hamburg.com".


1906–1930 Bau und Gründung

1906
Die Hamburger Bürgerschaft genehmigt am 2. Mai den Bau einer Hoch- und Untergrundbahn.

Im Dezember 1906 begannen die Bauarbeiten an der U-Bahn-Ringlinie auf dem Adolphsplatz in Richtung Rathaus.

1907
Im Juli Auftrag an die Firmen Siemens & Halske und AEG zum Bau einer Hoch- und Untergrundbahn.

1911
Gründung der Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft am 27. Mai.

1912
Inbetriebnahme der Ringlinie zwischen Rathausmarkt und Barmbek mit der Hauptwerkstatt und dem HOCHBAHN-eigenen Kraftwerk am 15. Februar.

1912
Beginn des regulären, fahrplanmäßigen Betriebs der HOCHBAHN am 1. März.

1918
Eintritt des Hamburgischen Staates in die Hamburger Hochbahn AG, Verschmelzung mit der Straßenbahn-Eisenbahn-Gesellschaft (SEG).

1921
Aufnahme des Omnibusbetriebs vom Bahnhof Landwehr nach Schlump am 5. Dezember.

1926–1930
Bau der U-Bahn-Strecke Kellinghusenstraße–Stephansplatz.

 

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